| WIS / HWV Luzern
Wintersemester 1996 / 97
Semesterarbeit Informationstechnologie
Aktiv-Matrix
Flachbildschirm
(TFT-Bildschirm)
7. Januar 1997
(c) by Gerig Pascal und Bosshard Stefan
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1. Geschichte und Zukunft des FlüssigkristallBildschirmes
Neben den herkömmlichen und klassischen
Bildschirmröhren, die allgemein viel Platz in Anspruch nehmen und sich nicht beliebig
vergrössern lassen, da die Geräte sonst zu tief und zu schwer werden, wurde eine
Alternative gesucht und entwickelt, die auch für tragbare Laptops bzw. Notebooks
eingesetzt werden kann. Die einzige Lösung war somit ein "Flachbildschirm", der
folgende Merkmale aufweist: gute Qualität, leicht, geringer Energieverbrauch und
"robust" .
Die erste Alternative war die Entwicklung eines
Flüssigkristall Displays LCD (Liquid Cristal Display), d.h. es entstand das
Passivmatrix-Verfahren. Um 1980 kam die Idee auf, die Pixel über jeweils einen eigenen
Transistor anzusteuern, damit sich Reaktionsgeschwindigkeit und Kontrast erhöhen. Die
daraus entstandenen Aktivmatrixdisplays, den sogenannten TFT Flachbildschirmen, wurden zum
"Verkaufsschlager".
Bis zum Jahr 2000 erwartet man, dass Aktivmatrixbildschirme
auf dem Computer- und Fernsehmarkt, die Kathodenstrahl-Bildschirme überflügeln werden.
Im Moment sind die relativ hohen Herstellerkosten noch ein Hemmnis, vor allem weil die
Ausschussrate recht hoch ist. Angesichts des äusserst umsatzträchtigen Marktes arbeiten
jedoch viele Firmen an verbesserten Herstellungsverfahren, wodurch die Preise in Zukunft
weiter sinken dürften.
In der Forschung wird an einer ganzen Reihe neuer Techniken
für Flüssigkristall-Flachbildschirme gearbeitet. Dazu gehören:
- ferroelektrische Flüssigkristalle (FLC), deren Zellen nicht
aufgefrischt werden müssen und die einen besseren Betrachtungswinkel als die
herkömmlichen LCDs bieten, weil die FLC-Moleküle immer parallel zum Bildschirm liegen
- polymerdispersierte Flüssigkristalle (PDLC), die nicht
zwischen zerbrechlichen, schweren Glasplatten, sonder in einem flexiblen Trägermaterial
(Polymer) enthalten sind
- Seit wenigen Monaten sind auf Fachmessen auch schon andere
Techniken, neben den herkömmlichen Flüssigkristallbildschirmen zu sehen. Nämlich die
Plasmatechnologie, mittels einem Verfahren der Gasentladung, das noch bessere Qualität
verspricht.
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- Wir denken, dass sich diese interessante Entwicklung im
Bereiche der Arbeitsplatzergonomie auszahlen wird - man denke nur an den Gesundheitsaspekt
unserer Augensehkraft, die heutzutage noch immer durch das "Flimmern" belastet
wird!
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- 2. Aktivmatrix bzw. TFT Technologie
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- Allgemeine Beschreibung:
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- Ein Flüssigkristallbildschirm (englisch: liquid
cristal display; LCD) verwendet zur Anzeige in Glasflächen eingeschlossene organische
Substanzen, sogenannte Flüssigkristalle, deren molekulare Eigenschaften denen fester
Kristalle ähneln. Beim Anlegen einer Spannung richten sich die Flüssigkristalle in
Richtung des elektrischen Feldes aus und bekommen dadurch andere optische Eigenschaften
(Wechsel zwischen Lichtdurchlässigkeit und Lichtundurchlässigkeit, wodurch ein
angesteuerter Bildpunkt dem Betrachter hell oder dunkel/farbig erscheint).
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- Es wird unterschieden zwischen Passiv- und
Aktiv-Matrix-Technologie.
- Das Passivverfahren ist im grundegenommen die erste
und somit auch ältere Technologie. Statt Licht auszustrahlen, reflektieren passive
LCD-Bildschirme (engl.: passive-matrix display) dieses. Aus diesem Grunde verfügen
diese aber auch nur über eine geringe Leuchtstärke und Bildauffrischungsrate. Weil die
angelegte Schwellenspannung zur Ausrichtung der Flüssigkristalle nicht sehr hoch ist,
kann der einzelne Bildpunkt nicht so exakt wie beim Kathodenstrahlbildschirm angesteuert
werden. Dadurch können sich bei Verwendung einer Maus negative Effekte (Schmieren und
Verschwinden des Cursors) ergeben.
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- Bei aktiven LCD-Bildschirmen (Aktiv-Matrix-Bildschirm;
engl. active-matrix display) werden die einzelnen Bildpunkte über Dünnfilmtransistoren
individuell aktiviert und deaktiviert. Sie heissen deshalb auch TFT-Bildschirme
(von engl.: thin film transistor). Durch eine besonders hohe Beweglichkeit der Kristalle
und die präzise Ansteuerung werden die Reaktionszeiten verkürzt und Schattenbildeffekte
vermieden. Die erhöhte Bildwiederholrate macht den Gebrauch einer Maus unproblematisch.
Bei Farbschirmen stellen drei übereinanderliegende Schichten die Grundfarben (Rot, Grün,
Blau) dar. Für jede Farbzelle steht ein eigener Transistor zur Verfügung.
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- Technische Erklärung
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Bild fehlt leider..
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- Legende technische Erklärung
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- Die Hintergrundbeleuchtung, spezifischer das von einer
fluoreszierenden Platte ausgesandte Licht, tritt in alle Richtungen schwingend aus
(unpolarisiert) .
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- Ein Polarisationsfilter vor der Lichtplatte lässt nur die
Lichtwellen durch, die mehr oder weniger horizontal schwingen.
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- Ein farbiger Bildpunkt entsteht durch Mischung von rotem,
grünen und blauem Licht (Grundfarben). Jeder Bildpunkt bzw. die drei Grundfarben werden
durch einen Dünnfilmtransistor einzeln gesteuert, d.h. Spannung angelegt oder nicht
(on/off - Zustand, siehe Punkt 4.). Diese Dünnfilmtransistoren (Vielzahl einzelner
Transistoren, die in einem hauchdünnen "Film" angeordnet sind), die auf einem
transparenten Glassubstrat liegen, werden durch das von der Grafikkarte gelieferte
Videosignal angesteuert.
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- Das Flüssigkristallmaterial bzw. deren Zellen bestehen aus
stabförmigen ungeordneten Molekülen (off-Zustand), die durch Anlegen einer Spannung eine
Spirale bilden (on-Zustand). Bei der höchsten Spannung sind die Moleküle am Zeilenende
um 90 Grad gegenüber dem Zeilenanfang verdreht.
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- Zellen mit geringerer Spannung drehen das Licht um den
Winkel zwischen 0 und 90 Grad, abhängig von der Spannungshöhe (4 a). Licht, das auf
Spannungslose Zellen trifft, bleibt unverändert (4 b).
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- Flüssigkristallzellen durchdringendes Licht wird durch
einen von drei Farbfiltern (für Rot, Grün und Blau) geleitet.
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- Die farbigen Lichtstrahlen werden durch einen zweiten
Polarisationsfilter geleitet, der so ausgerichtet ist, dass nur Lichtwellen hindurchgehen,
die mehr oder weniger vertikal schwingen. Das Licht, das durch eine vollständig unter
Spannung stehende Flüssigkristallzelle geleitet wurde (90 Grad gedreht), ist jetzt so
ausgerichtet, dass es verlustlos den zweiten Filter passieren kann (6 a). Das nicht
gedrehte Licht kann diesen Filter nicht passieren (6 b)!
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- Beim hier gezeigten Beispiel werden vom roten Strahl (7 a)
100 Prozent und vom grünen (7 b) 50 Prozent emittiert. Der blaue Strahl (7 c) wird ganz
blockiert. Das Resultat sieht für das menschliche Auge wie ein einzelner hellbrauner
Punkt aus.
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- 3. Vergleich
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- Vergleich TFT-Bildschirme gegenüber
Kathodenstrahlbildröhren
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- Vorteile:
- brauchen weniger Strom
- geringe Wärmeemission
- geringere Abmessungen
- geringes Gewicht
- sehr flacher Bildschirm
- stossunempfindlich
- Strahlenemissionen (Magnetfelder und Röntgenstrahlen) nicht
vorhanden
- unempfindlich gegenüber elektromagnetischen Störungen
- gleiche Qualität jedoch ohne Flimmern und Verzerrungen
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- Nachteile:
- Betrachtung aus seitlichem Winkel nur mit starken
Einschränkungen möglich
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- Vergleich Aktiv gegenüber Passiv-Matrix
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- Vorteile:
- durch die besonders hohe Beweglichkeit der Kristalle und die
präzise
- Ansteuerung werden die Reaktionszeiten verkürzt und
- Schattenbildeffekte vermieden
- Leistungsstärker
- besserer Kontrast und Farbauflösung
- externe Lichtverhältnisse haben weniger Einfluss auf die
Bilderkennbarkeit
- für grafische Anwendungen leistungsstärker
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- Nachteile:
- teurer
- höherer Stromverbrauch
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- 4. Einsatzmöglichkeiten
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Passivmatrix-Bildschirme sind aufgrund ihrer Einfachheit
und ihres geringen Stromverbrauchs bei preisgünstigen, tragbaren Rechnern weit
verbreitet. Ausserdem bei elektronischen Terminplanern, 3 D-Brillen, Uhren,
Taschenrechnern etc.
Aktivmatrix-Bildschirme werden vorwiegend bei hochwertigen
Laptops und Notebooks eingesetzt. Ausserdem bei Overhead Projektoren und immer mehr auch
als Desktop Monitore. Zudem ist es relativ einfach, diese Displays berührungsempfindlich
zu machen, sodass sie auf Fingerdruck reagieren oder mit einem Stift geschriebene Eingaben
entgegennehmen können.
5. Herstellungsfakten und -zahlen
Beschreibung des Rohstoffs Flüssigkristall: organische
Substanzen (die vor etwa hundert
Jahren entdeckt wurden) aus langgestreckten Molekülen; sie
stellen Flüssigkeiten mit kristallinen Strukturen dar und besitzen durch elektrische
Spannung veränderbare optische Eigenschaften.
Japanische Produzenten beherrschen den Markt der
Flachdisplay-Herstellung, werden jedoch durch den Markteintritt koreanischer Hersteller
nun konkurrenziert. Ausserdem fördert die US-Regierung dahingehende Bestrebungen der
heimischen Industrie, um den japanischen Vorsprung einzuholen.
Wird nur einer von fast einer Million Bildpunkten falsch
geschaltet oder bei der Fertigung zerstört, ist der Bildschirm nicht mehr brauchbar.
PIXELVISION als Beispiel produziert monatlich 100 16-Zoll
Aktiv-Matrixbildschirme - bei 90 Prozent Ausschuss. Ab 21-Zoll geht die Fertigungsausbeute
sogar noch extremer zurück!
Sharp als einer der weltweit führenden Hersteller
produziert mehr als 150'000 Panels pro Monat!
Der Anteil der Bildschirmkosten an den Gesamtkosten von
Notebook-PCs liegt bei etwa 30 Prozent.
6. Spezifikation
Entwicklungsvergleich von serienmässigen
TFT-Farbbildschirmen in Notebooks:
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- 1991
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- aktuelles Angebot
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- voraussichtlich
- 1997
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- Gewicht Display
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- 1,5 kg
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- 620 Gramm
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- ?
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- Displaygrösse
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- 10,4-Zoll
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- 12.1-Zoll
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- 13,8-Zoll
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- Displaydicke
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- 30 mm
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- 8,5 mm
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- ?
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- Leistungsaufnahme
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- 15 Watt
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- 4 Watt
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- ?
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- Farbenanzahl
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- 4096
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- 65000
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- ?
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- Pixelzahl
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- 640 x 480
- VGA
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- 800 x 600 SVGA
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- 1024 x 768 XGA
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- Kontrastverhältnisse
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- 40:1
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- 100:1
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- 300:1
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- max. Helligkeit
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- ?
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- 70 cd/m2
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- 250 cd/m2
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- Betrachtungswinkel
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- 90 Grad
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- bis zu 270 Grad
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- ?
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- TFT-Prototypen reichen sogar bis zu einer Grösse von
28-Zoll.
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- 7. Marktübersicht
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- 1995 verfügten rund 80 Prozent der ausgelieferten
Notebook-PCs über einen Farbschirm (1992 nur ein Drittel), jeweils knapp die Hälfte
davon in aktiver und passiver LCD-Technik.
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- Bei Flachbildschirmen haben Flüssigkristallanzeigen einen
Marktanteil von 85 Prozent.
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- Weltweit dürften rund 5 Mio. Aktiv-Matrixbildschirme
abgesetzt worden sein.
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- 8. Literaturquellen
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- Brockhaus: Der Brockhaus; Leipzig / Mannheim, 6. Auflage,
1994
- Datalux International Ltd, West Sussex
- Fachzeitschrift: Elektronik 3/1996, 6/1996, 15/1996, 23/1996
- Fischer P.: Computer Lexikon; Kilchberg, 1. Auflage, 1997
- Hansen: Wirtschaftsinformatik I; Stuttgart / Jena, 7.
Auflage, 1996
- Möschwitzer A.: Computertechnik Lexikon
- Nührmann D.: Das grosse Werkbuch Elektronik
- Sautter D. und Weinerth H.: Lexikon Elektronik und
Mikroelektronik
- tewi-Verlag: Computer-Einsichten
- http://www.br-online.de/wissenschaft/wimfs/tm0495.html
- http://www.edv.agrar.tu-muenchen.de/dvs/edvgw/e03_63.htm
- http://www.interest.de/pclexikon/30202.html
- http://www.nec.com/cgi-bin/showdoc.exe?type=press&docid=960806
- Diverse Computerzeitschriften
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